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Eine bewegte Kindheit – die motorische Entwicklung beim Kind

Begeistert ruft der vierjährige Leon nach seinen Eltern, denn er schaukelt ganz alleine. Immer höher trägt die Schaukel das jauchzende Kind. Bald wird der kleine Mann die nächste Herausforderung suchen und von der Schaukel abspringen lernen. Die motorische Entwicklung beim Kind funktioniert im ausgelassenen Spiel ganz von selbst. Der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen lässt sie immer neue Erfahrungen sammeln und sich weiter entwickeln. Unsere Kinderspielgeräte für den Garten animieren alle Kinder zum Toben und Spielen. Das ist wichtig, damit Fernseher und Computer nicht interessanter sind und neugierige, aktive Kinder in Stubenhocker  verwandeln.

Die Motorik der Kinder fördern – Bewegung ist alles

Von den ersten ungelenken Griffen eines Säuglings bis zum Toben, Springen und Rennen ist es ein weiter Weg. Die motorische Entwicklung beim Kind hängt von zwei Faktoren ab: dem Alter des Kindes und der Übung. Zwar vollziehen sich viele Entwicklungsschritte automatisch, doch die Feinabstimmung erfordert Tausende Wiederholungen. Untersuchungen zeigen, dass viele Kinder ungefähr zeitgleich lernen, einen Computer zu bedienen und zu laufen. Etwa 20 Prozent der Kleinkinder zwischen zwei und fünf Jahren bedienen souverän ein Smartphone, aber nur halb so viele beherrschen das Binden der Schuhe. Elektronische Spiele fördern die Feinmotorik beim Kind nur unzureichend. Nur 20 Prozent der Kleinen schwimmen ohne Hilfsmittel, aber 25 Prozent finden sich im Webbrowser zurecht. Für das Radfahren hat das niederländische Unternehmen AVG, das die Umfrage in Europa durchgeführt hat, ähnliche Werte ermittelt.

Bewegungsräume für Kinder schaffen

Dass die motorische Entwicklung beim Kind immer häufiger verzögert verläuft, hat zwei Hauptgründe: Raum und Zeit. Dieter Breithecker von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung kritisiert, dass Kindern immer weniger Orte zur Verfügung stehen, an denen sie ihrem Bewegungsbedürfnis spontan und sicher nachgehen können. Außerdem verbringen viele Kinder bereits im Vorschulalter viel Zeit mit statischen Beschäftigungen wie Spielen am Computer und Fernsehen. Das hat einen negativen Einfluss auf die motorische Entwicklung beim Kind. Unsere Spielgeräte für draußen animieren zum Herumtollen. Ein Spielturm oder ein Stelzenhaus im eigenen Garten animiert zum Klettern, Schaukeln, Rutschen und Springen.

Ein abwechslungsreiches Spieleangebot unterstützt die Entwicklung

​​​​​​​Um die Motorik der Kinder zu fördern, braucht es nicht viel. Ein Kletterspielplatz, Bälle, ein Springseil und ein Lauf- oder Fahrrad sind ideale Hilfsmittel, um die motorische Entwicklung beim Kind ausgewogen zu fördern. Mit einem Sandkasten und Mal- und Bastelzeug tust du viel für die Feinmotorik bei Kindern. Unsere Spieltürme und Stelzenhäuser stärken die motorische Entwicklung beim Kind auf spielerische Weise. Mit Erweiterungen kannst Du das Spielgerät jederzeit an die Bedürfnisse deines Kindes anpassen. Ein Spielturm kann folgendermaßen die Motorik der Kinder fördern:

  • ​​​​​​​Leitern erklimmen Kinder durch die diagonale Koordination von Armen und Beinen. Der Gleichgewichtssinn wird angeregt und die Muskulatur gestärkt.

  • ​​​​​​​Strickleitern und Kletterwände aus Seilen verbessern die ​​​​​​​an der starren Leiter erworbenen Fähigkeiten.

  • Auf der Rutsche überwinden die Kleinen Angst vor der Höhe. Rutschen erfordert eine gute Körperspannung und ein gutes Gleichgewicht.​​​​​​​

  • ​​​​​​​Auf der Schaukel sind Gleichgewichtssinn und Koordinationsfähigkeit gefragt. Bis zur ausreichenden Reife sind Mama und Papa als Anschubser sehr gefragt.​​​​​​​

​​​​​​​​​​​​​​Mit unseren Spieltürmen und Stelzenhäusern kannst du einen sicheren Raum zum Toben und Spielen im eigenen Garten schaffen. Viel Bewegung fördert die motorische Entwicklung beim Kind. Aber nicht vergessen: Kinder brauchen Vorbilder, also spielt öfter mal ausgelassen mit!

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